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	<title>Alfa &#187; Alfa News</title>
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	<description>Europas Südwestlichster Deutschsprachiger Literatursalon</description>
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		<title>80. ALFA Literatursalon – 14.02.2012 – Nachlese</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 09:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfa News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Valentinstag traf sich die ALFA Gemeinde zum zweiten Mal in diesem Jahr zum 80. Literatursalon. Die Kältewelle sorgte nicht nur für kalte Füße, sondern auch für Schnupfen und Grippe, so dass einige ALFANS es vorgezogen haben, zu Hause zu bleiben. Auch Henrietta Bilawer hat absagen müssen, aber versprochen, sobald es ihr besser geht, wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/alfa_80_titel_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1844" title="Alfa die 80." src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/alfa_80_titel_web-300x225.jpg" alt="Alfa die 80." width="300" height="225" /><br />
</a>Am Valentinstag traf sich die ALFA Gemeinde zum zweiten Mal in diesem Jahr zum 80. Literatursalon. Die Kältewelle sorgte nicht nur für kalte Füße, sondern auch für Schnupfen und Grippe, so dass einige ALFANS es vorgezogen haben, zu Hause zu bleiben.</div>
<div id="_mcePaste">Auch Henrietta Bilawer hat absagen müssen, aber versprochen, sobald es ihr besser geht, wieder kräftig mitzumischen. Darauf freuen wir uns jetzt schon und wünschen ihr, wie auch anderen Grippeheimgesuchten rasche und gute Besserung.</div>
<div><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/P2149104_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1845" title="Rosemarie Prött" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/P2149104_web-300x225.jpg" alt="Rosemarie Prött" width="300" height="225" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Rosemarie Prött</div>
<div id="_mcePaste">machte uns nach der Begrüßung mit der deutschen Dichterin Mascha Kaléko bekannt und kündigte anschließend die Autorin des Abends an:</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/P1130545.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1846" title="Gitta Edelmann" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/P1130545-168x300.jpg" alt="Gitta Edelmann" width="168" height="300" /></a></div>
<div>Gitta Edelmann&#8230;</div>
<div id="_mcePaste">&#8230; schreibt Krimis, Kurzgeschichten für Kinder und Erwachsene, Gedichte und Jugendkrimis. Die Autorin ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern, im Verband deutscher Schriftsteller und im Syndikat. Für ALFA hat sie drei ihrer Krimigeschichten ausgesucht: „Die Schwiegermutter“ aus der Anthologie Deichleichen. „Sonne, Samba, Pfälzer Landwein“ aus der Anthologie Wein-Weib-Mord Riesling Leichen. Und zu guter Letzt noch ein Krimi für Freundinnen: „That is what friends are for“, Siegergeschichte des Krefelder Krimipreises 2009.</div>
<div id="_mcePaste">Die Krimigeschichten handeln von Beziehungen familiärer oder eben freundschaftlicher, gar liebender Struktur, und davon, wie aus ganz normalen Menschen plötzlich Mörder werden können. Gut gespickt mit Galgenhumor und Überraschungsmomenten – ein insgesamt höchst vergnüglicher Krimigenuss. Gitta Edelmann hat neben einer ganzen Reihe Bücher und Anthologien auch eine eigene E-book  Krimiserie aufgelegt: Titel: „Kleine Morde für zwischendurch“. Weitere Info über die Schriftstellerin finden Sie auf:</div>
<div id="_mcePaste">www.gitta-edelmann.de</div>
<div id="_mcePaste">Nach der Pause ging es weiter mit:</div>
<div><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/P2149131_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1847" title="Rosemarie Prött und Elke Zimmermann" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/P2149131_web-300x225.jpg" alt="Rosemarie Prött und Elke Zimmermann" width="300" height="225" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Elke Zimmer und Rosemarie Prött</div>
<div id="_mcePaste">Frei nach dem Motto „mehr wissen“ über Portugal und seine Geschichte, vor allem der jüngeren Zeitgeschichte, haben die beiden Damen einen fundierten Einblick über den ausklingenden Faschismus vor, während, und nach der Nelkenrevolution 1974 gegeben.</div>
<div id="_mcePaste">Elke Zimmer hat für dieses Thema ein Buch mit dem Titel „Portugiesische Tagebücher“ von Curt Meyer-Clason ausgewählt, der als Mitarbeiter des Goethe-Institutes in Lissabon in jener Zeit gearbeitet hat, und seine Beobachtungen und Gedanken zur Politik und Tagesgeschehen chronologisch zu Papier brachte. Seine Eindrücke vermitteln auf anschauliche Weise die Atmosphäre während des Umsturzes, sowie die Auswirkungen auf die politischen und gesellschaftlichen Strukturen in den Jahren unmittelbar nach der Revolution.</div>
<div id="_mcePaste">Zum Schluss regten Elke Zimmer und Rosemarie Prött mit ihren interpretierten sowie rein persönlichen Resümés zu reger Diskussion zwischen den Zuschauern an.</div>
<div><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/P2149110_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1848" title="Alfa Publikum" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/P2149110_web-300x225.jpg" alt="Alfa Publikum" width="300" height="225" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Die Resonanz des Publikums spornt uns an, mehrmals im Jahr das Thema „mehr wissen“ über Portugal aufzugreifen und auch in andere Epochen jüngerer und vergangener Zeitgeschichte zu hüpfen, um Kultur, Tradition und gesellschaftliches Strukturen in unserem Gastland transparenter zu machen.</div>
<div id="_mcePaste">Herzlichen Dank für Ihr reges Interesse an unseren Aktivitäten.</div>
<div id="_mcePaste">Wir wünschen Ihnen sonnige Tage, kuschelige Nächte und hoffen auf erfrischenden Regen!</div>
<div id="_mcePaste">Genießen Sie die Mandelblüte und das satte Gelb der Mimosendolden, bald kehrt Frühling ein</div>
<div id="_mcePaste">Herzliche Grüße</div>
<div id="_mcePaste">Ihre Catrin George und Rosemarie Prött</div>
<div id="_mcePaste">(text: catrin george)</div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Falfacultura.com%2Falfa-de%2Farchives%2F1843&amp;title=80.%20ALFA%20Literatursalon%20%E2%80%93%2014.02.2012%20%E2%80%93%20Nachlese" id="wpa2a_2"><img src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>79 – ALFA – Nachlese</title>
		<link>http://alfacultura.com/alfa-de/archives/1852</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfa News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im neuen Jahr ging es auch gleich schon wieder mit ALFA weiter. Am 3. Januar trafen sich treue und neue interessierte Alfans im Convento São José in Lagoa zum ersten ALFA Literatursalon 2012, und tauschten herzlich Neujahrsgrüße und Festtagserlebnisse aus. Im vergangenen Jahr lautete das Motto der ALFA – Anthologie: WANDEL. Wir erinnern uns? Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Im neuen Jahr ging es auch gleich schon wieder mit ALFA weiter.</div>
<div>
<div id="attachment_1853" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_7997.jpg"><img class="size-medium wp-image-1853 " title="Blick ins Publikum" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_7997-300x158.jpg" alt="Blick ins Publikum" width="300" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Wolfgang Stumpf</p></div>
</div>
<div id="_mcePaste">Am 3. Januar trafen sich treue und neue interessierte Alfans im Convento São José in Lagoa zum ersten ALFA Literatursalon 2012, und tauschten herzlich Neujahrsgrüße und Festtagserlebnisse aus.</div>
<div id="_mcePaste">Im vergangenen Jahr lautete das Motto der ALFA – Anthologie: WANDEL.</div>
<div id="_mcePaste">Wir erinnern uns? Es gab zwei Erste Plätze. Thomas Friedt mit „Drüben“ und Regina Schleheck mit „Ellie“. Nun hat es eine Weile gedauert, die Siegerin der Wort ALFI in Lagoa begrüßen zu können, aber am ersten Dienstag des frischen Jahres war es dann endlich soweit:</div>
<div>
<div id="attachment_1854" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/P1037529_web.jpg"><img class="size-medium wp-image-1854" title="Rosemarie Prött" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/P1037529_web-300x225.jpg" alt="Rosemarie Prött" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Werner Zimmer</p></div>
<p>Nach einer kurzen Neujahrsansprache von ROSEMARIE PRÖTT, die das Publikum gleich zu Beginn mit einem Literaturrätsel überraschte, kam die Siegerin  auf das Podest.</p>
</div>
<div id="_mcePaste">REGINA SCHLEHECK</div>
<div>
<div id="attachment_1855" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8774.jpg"><img class="size-medium wp-image-1855 " title="Rosemarie Prött und Regina Schleheck" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8774-300x195.jpg" alt="Rosemarie Prött und Regina Schleheck" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Wolfgang Stumpf</p></div>
</div>
<div id="_mcePaste">
<div id="attachment_1856" class="wp-caption alignnone" style="width: 147px"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8778.jpg"><img class="size-medium wp-image-1856" title="Regina Schleheck mit Alfi" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8778-137x300.jpg" alt="Regina Schleheck mit Alfi" width="137" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Wolfgang Stumpf</p></div>
</div>
<div id="_mcePaste">Die strahlende Gewinnerin nahm den Literatur „Oscar“ der Algarve in Empfang und las ihre Siegergeschichte „Elli“ vor. Aber nicht nur. Sie verwöhnte das Publikum mit zwei weiteren Geschichten aus ihrem facettenreichen Repertoire und brachte ihre Zuhörer zum Schmunzeln und zum Nachdenken. Die Autorin hat erst vor etwa zehn Jahren ihre literarische Ader entdeckt und seitdem etliche Kurzgeschichten veröffentlicht, von denen einige mit weiteren Literaturpreisen prämiert worden sind. Regina Schleheck ist Mitglied bei den mörderischen Schwestern und war im Rahmen des ersten Literaturwinters zu Gast im Hapimag Resort Albufeira. Herzlichen Glückwunsch, Regina!</div>
<div id="_mcePaste">Ganz im Zeichen des 2011 Mottos „Wandel“ hat sich auch die ALFI gewandelt.</div>
<div>
<div id="attachment_1858" class="wp-caption alignnone" style="width: 208px"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/Alfi_P1037552_web1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1858" title="Die neue Alfi" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/Alfi_P1037552_web1-198x300.jpg" alt="Die neue Alfi" width="198" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Werner Zimmer</p></div>
</div>
<div id="_mcePaste">
<div id="attachment_1859" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8765.jpg"><img class="size-medium wp-image-1859" title="Regina Schleheck liest aus WANDEL" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8765-300x291.jpg" alt="Regina Schleheck liest aus WANDEL" width="300" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Wolfgang Stumpf</p></div>
</div>
<div>Eine neue Künstlerin, ein neues Design: Unser besonderer Dank an dieser Stelle gilt BIRTE PRÖTTEL, die für die gestalterische Wandlung der ALFI im neuen Gewand verantwortlich ist.</div>
<div id="_mcePaste">Nach der Pause ging es weiter mit&#8230;</div>
<div id="_mcePaste">INGE PAAP</div>
<div>
<div id="attachment_1860" class="wp-caption alignnone" style="width: 247px"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/Paap_P1037549_web.jpg"><img class="size-medium wp-image-1860 " title="Inge Paap" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2012/03/Paap_P1037549_web-237x300.jpg" alt="Inge Paap" width="237" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Werner Zimmer</p></div>
</div>
<div id="_mcePaste">Portugiesische Märchen hatte sich das Publikum vor etwa einem Jahr von ihr gewünscht. Kein einfaches Unterfangen, gab Inge gleich zu Beginn ihrer Märchenstunde zu, aber die Mühe hätte ihr ein neues Türchen in die Kulturpflege ihres favorisierten Reiselandes geöffnet. Das Publikum gab ihr Recht und lauschte gebannt ihren Interpretationen aus der portugiesischen Literaturlandschaft „Era uma vez&#8230;“</div>
<div id="_mcePaste">ALFA Kino im Januar: DIENSTAG 24. Januar, ab 19.30 h zeigen wir den Film „Im Juli“, ein Roadmovie von Fatih Akin mit Moritz Bleibtreu.</div>
<div id="_mcePaste">ALFA Literatursalon im Februar: DIENSTAG, 14. Februar ab 19.30 h im CSJ</div>
<div id="_mcePaste">Mit Gitta Edelmann (kleine Morde und andere Vergehen), sowie Susanne Müller („Schweine“ aus Literatur, Kunst und Musik)</div>
<div id="_mcePaste">INFO: Catrin George  Mob 96 90 52 712  <a href="mailto:alfacatrin@yahoo.de">alfacatrin@yahoo.de</a></div>
<div id="_mcePaste">INFO: Rosemarie Prött Tel. 282 314 156  <a href="mailto:rosemarieprott@sapo.pt">rosemarieprott@sapo.pt</a></div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Falfacultura.com%2Falfa-de%2Farchives%2F1852&amp;title=79%20%E2%80%93%20ALFA%20%E2%80%93%20Nachlese" id="wpa2a_4"><img src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>ALFA 76 am 18.10</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfa News]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Tage nach Ende der Frankfurter Buchmesse berichtete Barbara Fellgiebel von ihren dortigen Erlebnissen &#8211; diesmal in unterhaltsamem Dialog mit Beate Fischer-Kanehl. in der Pause sorgte Catrin George wie immer fürs leibliche Wohl Johanna Kanehl absolvierte ihre Feuertaufe grandios: die 18jährige Abiturientin stellt Jan Seghers neuesten Roman die Akte Rosenherz vor: frisch und amüsant machte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/10/PA186039_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1798" title="Alfa Publikum" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/10/PA186039_web-300x210.jpg" alt="Alfa Publikum" width="300" height="210" /></a></p>
<div>
<div>
<div id="_mcePaste">Zwei Tage nach Ende der Frankfurter Buchmesse berichtete Barbara Fellgiebel von ihren dortigen Erlebnissen &#8211; diesmal in unterhaltsamem Dialog mit Beate Fischer-Kanehl.</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/10/PA186036_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1799" title="Beate Fischer-Kanehl und Barbara Fellgiebel" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/10/PA186036_web-300x240.jpg" alt="Beate Fischer-Kanehl und Barbara Fellgiebel" width="300" height="240" /></a></div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/10/PA186052_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1800" title="Catrin George" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/10/PA186052_web-300x206.jpg" alt="Catrin George" width="300" height="206" /></a></div>
<div id="_mcePaste">in der Pause sorgte Catrin George wie immer fürs leibliche Wohl</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/10/PA186061_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1801" title="Johanna Kanehl" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/10/PA186061_web-242x300.jpg" alt="Johanna Kanehl" width="242" height="300" /></a></div>
<div id="_mcePaste"><span>Johanna Kanehl absolvierte ihre Feuertaufe grandios: die 18jährige Abiturientin stellt Jan Seghers neuesten Roman die Akte </span>Rosenherz</span><span> vor: frisch und amüsant machte sie Lust auf weitere junge Talente.</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/10/PA186068_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1802" title="Barbara-Marie Mundt" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/10/PA186068_web-242x300.jpg" alt="Barbara-Marie Mundt" width="242" height="300" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Barbara-Marie Mundt stellte den neuen Dichtungsring vor, den es in diesem Jahr bereits 30 Jahre gibt.</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/10/PA186072_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1803" title="B.Fellgiebel + KARIERTE MAIGLÖCKCHEN" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/10/PA186072_web-207x300.jpg" alt="B.Fellgiebel + KARIERTE MAIGLÖCKCHEN" width="207" height="300" /></a></div>
<div id="_mcePaste">und schliesslich: die zunächst rätselhafte Bekanntgabe des neuen Wettbewerbsthemas:</div>
<div id="_mcePaste">KARIERTE MAIGLÖCKCHEN</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/10/PA186048_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1804" title="Alfa Publikum" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/10/PA186048_web-300x181.jpg" alt="Alfa Publikum" width="300" height="181" /></a></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Falfacultura.com%2Falfa-de%2Farchives%2F1797&amp;title=ALFA%2076%20am%2018.10" id="wpa2a_6"><img src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Buchmesse-Impressionen 2011 &#8211; Schreibe, was du lesen magst!</title>
		<link>http://alfacultura.com/alfa-de/archives/1795</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfa News]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder berichtet Barbara Fellgiebel von der Frankfurter Buchmesse, gibt persönliche Gespräche wieder und entdeckt Trends. Montag Meine Buchmesse 2011 beginnt traditionsgemäß mit der Verleihung des dbp 11, des Deutschen Buchpreises, mit 25 000 € der höchst dotierte deutsche Literaturpreis und einzigartig in seiner Forderung: Nur wer anwesend ist, kann gewinnen, was bedeutet, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder berichtet Barbara Fellgiebel von der Frankfurter Buchmesse, gibt persönliche Gespräche wieder und entdeckt Trends.</p>
<h1 lang="de-DE"><strong>Montag</strong></h1>
<p>Meine Buchmesse 2011 beginnt traditionsgemäß mit der Verleihung des dbp 11, des Deutschen Buchpreises, mit 25 000 € der höchst dotierte deutsche Literaturpreis und einzigartig in seiner Forderung: Nur wer anwesend ist, kann gewinnen, was bedeutet, dass sich alle sechs Autoren, die es auf die Shortlist geschafft haben, einzufinden haben, egal ob sie krank sind oder nicht.</p>
<p>Ich habe eine der begehrten Presseakkreditierungen und marschiere erwartungsvoll um 17.00 Uhr in den Römer, das ehrwürdige Rathaus Frankfurts, das alljährlich den festlichen Rahmen für diesen noch immer um internationale Anerkennung ringenden Buchpreis bildet. So erklärt der Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels <strong>Gottfried</strong><strong> </strong><strong>Honnefelder</strong> etwas angestrengt und leicht vermessen, dass dieser deutsche Literaturpeis in den sieben Jahren seiner Existenz dem Man Booker Prize der englischen und dem  Prix Goncourt der französischen Sprache entspricht. Nun ja. Es wird zweifellos an der Zunahme seiner Bedeutung gearbeitet.</p>
<p>“90% aller, die hier sitzen hat noch nie ein Buch gelesen!” verkündet lauthals meine Nachbarin, womit sie die bis dahin eher an eine Trauerfeier erinnernde Atmosphäre schlagartig belebt: Die einen, mehreren reagieren deutsch-humorlos empört, die anderen wenigeren belustigt. Ich verspreche, diesen Satz hier zu veröffentlichen. Sie macht ungerührt und herrlich hessisch babbelnd weiter: “Warum se-e die eischentlich alle so aus, als mache ihne die Sach kein Spaß? Bis auf den Scobel, der sollte mal zum Friseur ge-e, aber der lescht wenigstens sei Herzblut in saane philosophische Höhenflüsch.”</p>
<p>Egal, mir macht es ungeheuer viel Spaß, meine Menschenstudien zu betreiben und viele literarischen Wichtigs wiederzusehen. <strong>Bärbel</strong><strong> </strong><strong>Schäfer</strong> mit Ehe- und Strahlemann <strong>Michel</strong> <strong>Friedman</strong>, maßgeschneidertem <strong>Florian</strong><strong> </strong><strong>Langenscheidt</strong><strong> </strong>Hand in Händchen mit blonder Modelbegleitung, Hanserchef <strong>Michael</strong><strong> </strong><strong>Krüger</strong> verpasst einer Dame einen laut schmatzenden Handkuss, was sich stark von der übrigen Bussi-Bussi-Begrüßung abhebt.</p>
<p><strong>Eugen</strong><strong> </strong><strong>Ruge</strong> ist schliesslich der glückliche Preisträger. Die Spekulanten, die richtig getippt oder durch Ausschlussverfahren zu der Überzeugung gelangt waren, der diesjährige Preisträger müsse (nach 2 x Frau) ein Mann und eher im fortgerückten Alter sein, klopfen einander begeistert auf die Schulter. Eugen Ruge, seines Zeichens Mathematiker mit angeborenem Ossi-Humor hat sich zugegebenermaßen so sehr aufs “Nicht-Gewinnen” konzentriert, dass er zunächst sprachlos und vor allem unfähig ist, seine Freude zu zeigen. Die Sprachlosigkeit wirkt ansteckend und schlägt sich in einer Guinessreifen kürzesten Pressekonferenz nieder. Eine mickrige Frage fällt einem Anwesenden nach peinlichen Schweigesekunden ein, sonst nichts! Ich denke an den schönen Abba-Hit: “when all is said and done!” und begebe mich zum Empfang bei dem den geschickt balancierenden Kellnern die Wasser- Wein- und Biergläser von den Tabletts gerissen werden. Das löst die Zungen. Und das Frankfurter Buffet bringt die knurrenden Mägen zum Schweigen. Wie schön, dass Frankfurt zunehmend seine Spezialitäten kredenzt: Handkäs mit Musik (=Zwiebeln) Grie Soß (=Grüne Sauce) dazu köstlichen trockenen Wein vom hauseigenen Berg. Nur der Äbbelwoi  (=Apfelwein) fehlt noch.</p>
<p>Einer der verschmähten Short-list-Kandidaten ist mit Gattin, Bruder und Schwägerin angereist und sitzt neben mir. Er versichert tapfer, er sei nicht enttäuscht, lässt sich das sicherheitshalber von der Gattin bestätigen und meint, der ganze Rummel, der jetzt auf den Preisträger zukommt, wäre ihm eh zu viel gewesen.</p>
<p><strong>Dienstag</strong></p>
<p>Der als wolkenlos angekündigte Himmel biegt sich unter einer geschlossenen Wolkendecke. Aber solange es nicht regnet bin ich selig.</p>
<p>Pressekonferenz</p>
<p>Dank einer ungewollten Sightseeing-Bustour durch Höchst komme ich fünf Minuten vor Ende, scheine aber nicht viel verpasst zu haben. Bin sehr angetan von dem neuen futuristischen Pressezentrum, das mitten auf der Agora, dem früher riesigen Freigelände zwischen den Hallen entstanden ist. Audi macht’s möglich. Dementsprechend besteht die halbe Halle aus einer Ausstellung blitzender neuer Audimodelle in deren Mitte eine bestaunenswerte Installation aus 132 Thermodruckern nonstop Tweets ( für weniger elektronisch bewanderte: Das sind Twitter-meldungen) ausdruckt und wie unendliche Klorollen von der Decke rieseln lässt. Die Halle ist leider nur ein Provisorium, das nach der Buchmesse wieder abgerissen wird. Wie so vieles in Frankfurt, das technische Rathaus (kein Verlust), das historische Museum (großer Verlust), die Degussa… aber ich schweife ab. Zurück zur Buchmesse. Auch beim Wandern durch die Hallen stoße ich unvermutet auf ein Auto, diesmal der Marke Jaguar und lese prompt irgendwo, dass die Kombination Auto und Buch Zukunft hat und auf Dauer unvermeidlich ist. Aha.</p>
<p lang="de-DE">Doch zunächst geht’s ins Forum, 1. Stock in den Island-Pavillon, der von atemberaubender Schönheit  ist: An 30 riesigen Stellwänden sieht man Isländer und –innen vor ihren eigenen Bücherregalen sitzen und lesen, nichts als lesen. Ab und zu blättern sie oder bewegen sich ein ganz klein wenig. Man staunt sich durch dieses Labyrinth, kommt zum gläsernen Kubus, in dem es um die Natur geht: 5 m hohe Wasserfälle donnern auf den Betrachter herab (nur auf Leinwand, aber dennoch gewaltig), und die zum Teil karge, zwischen grün und grau mutierende Landschaft zieht den Betrachter in seinen Bann. Schließlich landet man im Wohnzimmer der Isländer: Liebevoll ist das Buchcafé mit diversen Ess- und Wohnzimmereinrichtungen bestückt und lädt zum Verweilen. Hier ab morgen die Menschen zu beobachten ist besonders ergiebig: Viele stürzen gehetzt in diesen Pavillon, man muss oder sollte ihn ja gesehen haben, das ist man dem Gastland schuldig, und siehe da, keiner kann sich der dort herrschenden beseligenden Energie und Ruhe entziehen. Keiner hetzt hinaus, jeder hat ein mehr oder weniger verklärtes Lächeln, wenn nicht im ganzen Gesicht, dann zumindest in den Augen. Selbst die Techniker hinter der Bühne, auf der im 30-Minuten-Takt isländische Autoren ihre Werke vorstellen, zumeist auf großartigem Deutsch, wenn nicht, dann mit perfekter Übersetzung, selbst die Techniker haben so einen gelungenen Gastland-Auftritt noch nie erlebt.</p>
<p>Abends zur Open-Books-Eröffnung ins Schauspiel. Ein blaues Sofa prangt im Fenster des Foyers im sogenannten Chagall-Saal und bietet dem Publikum eine Wahnsinnskulisse: Ein riesiges Neon-Euro-Zeichen vor ultramodernen Banktürmen. Nach der sehr lebendigen Begrüßungsansprache von Kulturdezernent <strong>Semmelroth</strong><strong> </strong>interviewt <strong>Wolfgang</strong><strong> </strong><strong>Herles</strong><strong> </strong>den frischgebackenen dbp-träger <strong>Eugen</strong><strong> </strong><strong>Ruge.</strong> Dieser sammelt tonnenweise Sympathien trotz zu vieler „nichs“ an seinen Satzenden. Er steckt Wolfgang Herles mit entwaffnender Natürlichkeit und angeborenem Mutterwitz in die Tasche. Ein weites Feld, von dem noch einiges zu erwarten ist.</p>
<p><strong>Steinunn</strong><strong> </strong><strong>Sigurdardóttir,</strong> eine der vielen beeindruckenden isländischen AutorInnen: leuchtend, in sich ruhend, eindeutig die Botschaft ausstrahlend: „ich tue, was ich liebe und ich liebe was ich tue!“ In ihrem 9. Buch „der gute Liebhaber“ hat die studierte Psychologin es sehr genossen, sich über Psychoanalyse zu mokieren.„In ihrem Gesicht scheint die Sonne!“ sagt meine Nachbarin verzaubert.</p>
<p><strong>Vera</strong><strong> </strong><strong>von</strong><strong> </strong><strong>Lehndorff</strong>: die 72jährige, vom Fotografen Richard Avedon als schönste Frau der Welt betitelte Veruschka hat ihr Leben erzählt. Die jahrelang menschenscheue, die am liebsten in ihren Hintergründen verschwand, setzt sich einem Mammutprogramm aus und meistert es bravourös: Alle wollen sie bestaunen und begaffen, manche verziehen das Gesicht ob ihres ungewöhnlichen Outfits: in indigoblauem, nonnenartigem Wallegewand mit Haube und Visir, dazu bequeme schwarze Turnschuhe schwebt sie herein und je nachdem wie penetrant das Blitzlichtgewitter sie beschießt, senkt oder lüftet sie dieses Visier. Anrührend erzählt sie von ihrem facettenreichen Leben, ihrem Gegenden-Strom, den Mainstream schwimmen und ist entsetzt, wie die Mode heutzutage die Frauen einengt, statt sie zu befreien und dass die Frauen sich diesem Diktat fügen. Sie fasziniert und macht dem letzten Satz in ihrem Buch, geschrieben von ihrem Co-Autor alle Ehre: Vera Lehndorff ist nicht zu fassen.</p>
<p lang="de-DE">
<p><strong>Janne</strong><strong> </strong><strong>Teller</strong>, Dänin mit österreichischer Mutter und deutschem Großvater. Blitzgescheite Makroökonomin mit hellseherischen Fähigkeiten. Eine moderne Nomadin, die ihre Wurzeln im Schreiben findet, ihr viel gepriesenes Jugendbuch <em>Nichts</em>, bereits 2001 geschrieben und darin die jetzige Weltwirtschaftssituation beängstigend genau beschrieben hat.</p>
<p>Zum Schluss hält der diesjährige Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels, der Algerier <strong>Boualem</strong><strong> </strong><strong>Sansal</strong><strong> </strong>einen Monolog über den Unterschied zwischen dem algerischen Frühling vom Oktober 1988 und den jüngsten Aufständen der algerischen Nachbarländer. Beim anschliessenden eleganten Empfang mit appetitlichen Magenfüllern gibt mir die großartige Übersetzerin bereitwillig eine Kurzlektion im Notizenmachen: Nein, sie stenografiert weder auf Französisch noch Deutsch, wie von mir vermutet, sondern benutzt Piktogramme und Schlüsselwörter. Die jahrzehntelange Professionalität verleiht ihr die nötige Formulierungssicherheit und: es kommt darauf an, die Sprechweise des zu übersetzenden zu imitieren. Und das gelang ihr.</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE"><strong>Mittwoch</strong></p>
<p lang="de-DE">Regen angesagt und es ist trocken. Welch Genuss, erwartungsvolles Standpersonal, aufgeregte Erst-Buchmessenbesucher und –mitarbeiter, leere Gänge, viel Platz. Ich weiß es zu schätzen, zumal es sich mit fortschreitender Buchmesse stündlich ändert und am Sonntag in unerträglichem Geschubse und Geschiebe genervter Besucher und erschöpfter, nur hie und da noch freundlich lächelnden Messepersonals kulminiert.</p>
<p><strong>Denis</strong><strong> </strong><strong>Scheck</strong> gibt auf der ARD-Bühne seine Druckfrisch-Version mit Leseempfehlungen. Beim ersten Mal beeindruckend, weil völlig frei und eloquent wie immer. Leider wiederholt er diesen  Event täglich – wohl davon ausgehend, dass er immer wieder neues Publikum hat. Hat er aber nicht unbedingt. Er macht jedenfalls kein Hehl aus seiner Meinung zur dbp-Entscheidung: Er hätte den begehrten Preis lieber an <strong>Antje</strong><strong> </strong><strong>Ravic</strong><strong> </strong><strong>Strubel</strong> verliehen und empfiehlt ihren Roman <em>Sturz</em><em> </em><em>der</em><em> </em><em>Tage</em><em> </em><em>in</em><em> </em><em>die</em><em> </em><em>Nacht</em><em> </em>wärmstens.</p>
<p lang="de-DE">Auch behauptet er, dass es jährlich 1 000 Literaturpreise in Deutschland gibt. Mit oder ohne  ALFI, frage ich mich?</p>
<p><strong>Anna</strong><strong> </strong><strong>Engel</strong> stellt <strong>Jan</strong><strong> </strong><strong>Costin</strong><strong> </strong><strong>Wagner</strong> vor. Nach Denis Scheck fällt die junge Moderatorin notgedrungen zunächst ab. Jan Costin Wagner trägt den Stempel, der beste skandinavische Krimiautor zu sein. Der sympathische junge Deutsche lebt in Heusenstamm bei Frankfurt, verbringt viel Zeit in Finnland und führt ein fast schizophrenes Doppelleben mit seinem Protagonisten Kimmo.</p>
<p><strong>Fatih</strong><strong> </strong><strong>Akin</strong> interviewt von <strong>Dieter</strong><strong> </strong><strong>Moor</strong><strong> </strong>zu seinem Buch <em>Im</em><em> </em><em>Clinch</em>. Ein Genuss, auch für den recht eingebildeten Mr. Titel-Thesen-Temperamente, der sich im Laufe des Gesprächs so von der wachen, ehrlichen Natürlichkeit des begabten Filmemachers beeindrucken lässt, dass er am Ende glaubwürdig sagt: Es war mir eine Ehre, mit Ihnen zu sprechen.</p>
<p>Bei der Pressekonferenz des Hoffmann&amp;Campe Verlags stellt Verlagschef <strong>Günter</strong><strong> </strong><strong>Berg</strong> alljährlich Neuerscheinungen vor. Für 2012 kündigt er außerdem ein von<strong> </strong><strong>Jörg</strong><strong> </strong><strong>Kachelmann</strong> verfasstes Buch an:</p>
<p>Der Amerikaner <strong>Jimmy</strong><strong> </strong><strong>Wales</strong> hat vor nur 10 Jahren Wikipedia gegründet. Das Buch  <em>Alles</em><em> </em><em>über</em><em> </em><em>Wikipedia</em><em> </em>gibt interessante Einblicke in das Funktionieren dieser inzwischen größten Enzyklopädie der Welt.</p>
<p><strong>Uli</strong><strong> </strong><strong>Wickert</strong> ist nicht jedermanns Sache. Der ehemalige Mr. Tagesthemen ist zum fleißigen Autor mutiert und hat mit <em>Redet</em><em> </em><em>Geld</em><em> </em><em>schweigt</em><em> </em><em>die</em><em> </em><em>Welt</em> ein lesenswertes Buch geschrieben in dem er Wirtschaftsethik fordert.</p>
<p>Abends präsentiert <strong>Peer</strong><strong> </strong><strong>Steinbrück</strong> dieses Buch im Gespräch mit Uli Wickert im Hotel Frankfurter Hof – weil im vorigen Jahr Uli Wickert Peer Steinbrücks Buch <em>Unterm</em><em> </em><em>Strich</em> präsentiert hat…</p>
<p><strong>Julia</strong><strong> </strong><strong>Friedrichs</strong> schildert die spannende zweijährige Recherche zu ihrem neuen Buch <em>Ideale</em>.</p>
<p><strong>Karl-Heinz</strong><strong> </strong><strong>Ott</strong>, braungebrannt und erkältet liest völlig selbstvergessen und unstoppbar aus <em>Wintzenried.</em></p>
<p>Weiter zu <strong>Gudrun</strong><strong> </strong><strong>Landgrebe</strong>, die beglückt von ihren bereichernden Erfahrungen als Hörbauchautorin erzählt. Authentisch und überzeugend.</p>
<p lang="de-DE">In Halle 5 sind ein grosser Teil der ausländischen Verlage untergebracht. So auch Brasilien, das Land, das 2013 Gastland der Frankfurter Buchmesse sein wird und deshalb ein groß angelegtes Übersetzungsförderungsprogramm vorstellt. Es klingt großzügig und vielversprechend, bis es zu den eigentlichen Summen geht: Jede akzeptierte Neuübersetzung wird mit 1 500 &#8211; 5 000 Euro unterstützt, eine Wiederauflage mit 875 Euro.</p>
<p lang="de-DE">
<p><strong>Britta</strong><strong> </strong><strong>Jürgs</strong><strong> </strong>ist Bücherfrau des Jahres und wird als Verlegerin des interessanten Verlags Aviva geehrt. Sie verlegt Bücher von und über vergessene Frauen, wie z.B. Nelly Ney, die sich 1887 in eine New Yorker Irrenanstalt einweisen ließ, um über die dortigen Zustände zu berichten. Eine mutige Wallraff-Vorgängerin. Aviva könnte der richtige Verlag für mein Barbro-Alving-Projekt sein.</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">Mit happy hour klingt der erste volle Buchmessetag aus.</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE"><strong>Donnerstag</strong></p>
<p><strong>Martenstein</strong><strong> </strong>am Zeitstand. Unter den 4 000 Veranstaltungen die wirklichen Highlights zu finden entpuppt sich immer mehr als reine Lotterie. In der Vorauswahl lässt man sich von früher gemachten Erfahrungen leiten. So auch in diesem Fall. Vor zwei Jahren amüsierte der bekannte ZEIT-Kolumnist umwerfend komisch mit seinen Buchmesseerlebnissen des jeweiligen Vortages. In diesem Jahr ist er entweder zu spät eingetroffen, hat keine Erlebnisse zu schildern oder war zu faul. Jedenfalls begnügt er sich mit der Lesung dreier &#8220;oller Kamellen&#8221; &#8211; alten Glossen aus einem seiner Sammelbände was zur Folge hat, dass ich mir diesen Termin am Freitag und Samstag schenke &#8211; und damit vielleicht die wirklich spontan witzigen Anekdoten verpasse&#8230;</p>
<p>Nettes Gespräch mit <strong>Annegret</strong><strong> </strong><strong>Heinold</strong>, einer in Nordportugal lebenden Autorin, die IK schreibt:</p>
<p lang="de-DE">intelligenten Kitsch &#8211; ein neues Genre, das als Zielgruppe Frauen ab 50 hat.</p>
<p><strong>Katharina</strong><strong> </strong><strong>May</strong><strong> </strong>repräsentiert personalnovels.de, einen Verlag bei dem man die Personennamen bestimmen kann. Die Autorenbedingungen verdeutlichen mal wieder, welch verdammt hartes Geschäft diese Branche doch ist.</p>
<p lang="de-DE">Da geht es den Isländern besser: ihre Autoren  werden staatlich gefördert und finanziell unterstützt.</p>
<p><strong>Aevar</strong><strong> </strong><strong>Örn</strong><strong> </strong><strong>Jósepsson</strong> erzählt (in fließendem Deutsch), dass es vor wenigen Jahren noch überhaupt keine isländischen Krimis gab. Doch dann kamen &#8220;die wenigen Autoren, die sich vertraut haben, einen Krimi zu schreiben&#8230;&#8221; und schon boomte das Geschäft, denn meint er: &#8220;die Leute lieben die  Angst!&#8221; So einfach ist das. Überhaupt finden die Isländer interessante Metaphern. So meint <strong>Kristin</strong><strong> </strong><strong>Marja</strong><strong> </strong><strong>Baldursdóttir,</strong> die deutsche Sprache erinnere sie an isländische Wasserfälle im Winter. Und wie klingt isländisch? Wie eine erstaunliche Mischung aus Schwäbisch und Finnisch, bei der ich unerwartet viel Schwedisch heraushören kann.</p>
<p><strong>Jónina</strong><strong> </strong><strong>Leósdóttir</strong><strong> </strong>ist die Frau der isländischen Ministerpräsidentin Jóhanna Sigurdardóttir, sagt, sie spräche leider kein Deutsch und überrascht &#8211; wie so manch andere Autor auch &#8211; ihre Übersetzerin, in dem sie die auf Deutsch gestellte Frage versteht und sofort auf Isländisch beantwortet.</p>
<p><em><strong>Schreibe,</strong></em><em><strong> </strong></em><em><strong>was</strong></em><em><strong> </strong></em><em><strong>du</strong></em><em><strong> </strong></em><em><strong>lesen</strong></em><em><strong> </strong></em><em><strong>magst!</strong></em> lautet ihre Parole.</p>
<p>Während <strong>Steinunn</strong><strong> </strong><strong>Sigurdardottir</strong><strong> </strong>meint: &#8220;man darf nicht eindeutig schreiben &#8211; alles ist zwiespältig.&#8221;</p>
<p lang="de-DE">Beglückt und bereichert verlasse ich die Söhne (sons) und Töchter (dottirs) der Sagen und Elfen und wandere weiter, mir der privilegierten Freiheit bewusst, die ich genieße: Ich darf flanieren, wo und wohin ich will, brauche keinen Stand zu bewachen, Darf, aber muss nicht zu Stunde X in Halle Y an Stand Z sein und konzentriere mich auf Trends, Neues, Auffälliges:</p>
<p>Der Trend zur Autobiografie, mit oder ohne Ghost- oder Co-writer ist auffällig und dementsprechend werden die Promis eingeladen: Nur, wer in diesem Jahr ein Buch veröffentlicht hat oder es noch tun wird ist präsent, daher kein Günter Grass, keine Ingrid Noll, keine Iris Berben aber <strong>Alice</strong><strong> </strong><strong>Schwarzer,</strong> <strong>Charlotte</strong><strong> </strong><strong>Roche</strong>, <strong>Hannelore</strong><strong> </strong><strong>Elsner</strong> und so einige mehr.</p>
<p lang="de-DE">E-books &#8211; werden von selbstverständlich bis gezwungen erwähnt. Manche Verlage brüsten sich mit ihrer e-book publishing Präsenz, andere vertrösten aufs nächste Jahr. Ihnen allen scheint zu entgehen, dass die wirkliche e-book Innovation das self-publishing ist, dass die Verlage einfach auslässt.</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE"><strong>Freitag</strong></p>
<p lang="de-DE">Bitterkalt, strahlend blauer Himmel und Wintersonne.</p>
<p>Mein erster Programmpunkt: <strong>Miriam</strong><strong> </strong><strong>Meckel,</strong><strong> </strong>die Kommunikationskoryphäe schlechthin. Souverän präsentiert sie ihr neues Buch <em>Next</em>, in dem sie auf die unheimliche Macht des Internets aufmerksam macht.</p>
<p><strong>Peter</strong><strong> </strong><strong>Härtling</strong>, der Mann dem man so gern zuhört, wegen der Schönheit seiner Stimme, ist leider erkrankt. Ihn ersetzt <strong>Michael</strong><strong> </strong><strong>Kumpfmüller</strong>, der über die Beziehung Franz Kafkas zu Dora Diamant das Buch mit dem schönen Titel <em>die</em><em> </em><em>Herrlichkeit</em><em> </em><em>des</em><em> </em><em>Lebens</em> geschrieben hat. Der Mann ist sicher interessant aber langweilig!&#8221; befindet meine Begleiterin.</p>
<p><strong>Nele</strong><strong> </strong><strong>Neuhaus</strong> &#8211; aufsteigende Königin am deutschen Krimihimmel. Der hübschen Schlachtergattin aus dem Taunus ist der phänomenale Erfolg ihrer Bücher nicht zu Kopf gestiegen. Vielmehr hat sie die Nele-Neuhaus-Stiftung gegründet, die Lese- und Schreibprojekte in Mädchenhäusern unterstützt. Wie nachahmenswert!</p>
<p><strong>Eva</strong><strong> </strong><strong>Mattes</strong> &#8211; eine der Schauspielerinnen, die mit zunehmendem Alter immer erotischer werden, hat <em>Wir</em><em> </em><em>können</em><em> </em><em>nicht</em><em> </em><em>alle</em><em> </em><em>wie</em><em> </em><em>Berta</em><em> </em><em>sein</em> geschrieben. Sie glüht. Und der sie interviewende <strong>Ernst</strong><strong> </strong><strong>Grandits</strong><strong> </strong>gleich mit.</p>
<p><strong>Doris</strong><strong> </strong><strong>Dörrie</strong> beschreibt das Leben an der Sonne in <em>Alles</em><em> </em><em>inclusive</em>. Sie punktet immer mit entwaffnender Natürlichkeit und ist bestechend genau in ihren Formulierungen.</p>
<p><strong>Umberto</strong><strong> </strong><strong>Eco</strong> bei Denis Scheck. Die beiden Herren parlieren auf Englisch, obwohl Umberto Eco sehr gut Deutsch spricht. So gut, dass er die holprigen bis falschen Übersetzungen Denis Schecks korrigiert. Richtig peinlich wird es, als Eco Kokain meint, Cocaine sagt und Scheck daraus Kochen ableitet. Eco ist begeisterter Büchersammler und Scheck fragt, ob er je ein Buch geklaut habe:</p>
<p lang="de-DE">Nein, wissen Sie, ob Sie ein Buch kaufen oder klauen ist, der gleiche Unterschied wie eine Frau verführen oder vergewaltigen&#8221;. Ob dieser Satz die Frequenz der alljährlich geklauten Buchmessebücher verringert?</p>
<p><strong>Alice</strong><strong> </strong><strong>Schwarzer</strong> genießt ihre Buchmesseauftritte und das sehr zahlreiche Publikum, das sie anzieht. &#8220;Ich nehme mir die Freiheit, Menschen zu lieben&#8221; erstickt sie die ewigen Versuche, sie zur Kategorie Homo-, Bi-, oder Hetero- abzustempeln. Erfreulich, wie sie jüngere Kolleginnen ermuntert &#8220;ihr Ding zu tun und unbequem und aufmümpfig zu sein.&#8221;</p>
<p>Auch <strong>Charlotte</strong><strong> </strong><strong>Roche</strong> ist beobachtenswert, besonders, wenn man sie bei verschiedenen Interviewern erlebt. Warum wird sie eigentlich nie von Frauen befragt? Egal ob ARD, 3sat,  ZDF oder ZEIT- Moderator, alle Männer bekommen nach wenigen Minuten einen verklärten, süffisanten, begehrlichen Glanz in den Augen, den Charlotte in ihrer direkten Art kommentiert: &#8220;eigentlich wollen sie doch alle mit mir schlafen &#8211; Männer wie Frauen, schauen Sie mal, wie viele Frauen dazu nicken!&#8221; und wie viele Männer fluchtartig (weil etappt?) den Stand verlassen&#8230;</p>
<p><strong>Roger</strong><strong> </strong><strong>Willemsen</strong> &#8211; der raunende Beschwörer des Imperfekts, der sprachgewaltigste Literat und Literaturversteher der deutschen Kultur. Er wird einfach immer besser, strömt eine ansteckende Begeisterung aus, sodass man sich schnell, alle seine weiteren Auftritte als unentbehrliches MUSS im Kalender vormerkt. Während allüberall Neuerscheinungen vorgestellt werden, darf er lesenswerte Klassiker empfehlen. Er tut dies mit gewohnter Bravour und zitatwürdigen Sätzen:</p>
<p><strong>Flaubert</strong>s <em>Madame</em><em> </em><em>Bovary,</em> &#8211; ein Beweis dafür, warum Ehen scheitern müssen: weil die Frauen so viel gelesen haben, dass sie keinen Mann finden, der ihren Erwartungen entspricht.</p>
<p><strong>Knut</strong><strong> </strong><strong>Hamsun</strong> &#8211; wäre er mit 80 statt mit 90 gestorben, wäre dieser Nobelpreisträger nie diffamiert (weil nie von Hitler beeindruckt) worden, sondern genösse den Respekt, den seine Werke verdienen.</p>
<p><strong>James</strong><strong> </strong><strong>Joyce</strong> bezeichnet er als den Eisheiligen der Literatur und meint Molly Bloom hatte eine intellektuelle Zentralverriegelung. Wenn bei <strong>Ibsen</strong> im 1. Akt gehustet wird, weiss man, dass es im 2. Akt eine Lungenentzündung gibt, an der im 3. Akt gestorben wird.</p>
<p>Nach diesem &#8220;2. Semester der lesenswerten klassischen Romane&#8221; frage ich Willemsen, was er für sein Gedächtnistraining tut: Begeisterung für seine Themen sei die Grundvoraussetzung. Sein nächstes Buch? Jeder andere hätte gesagt: &#8220;Über ungelegte Eier spreche ich nicht gern&#8221;. Er informiert bereitwillig: er arbeite am Gegenteil zum <em>Knacks</em>, ein Buch über die Freude.</p>
<p lang="de-DE">Warum machen Sie eigentlich nicht die Lieratursendung im ZDF? !Ach, die wollen doch gar keine Literatursendung machen, das sieht man doch!&#8221; sagts, strahlt und geht zum nächsten Termin.</p>
<p lang="de-DE">So auch ich: Happy hour im Islandpavillon mit isländischem Feuerwasser sprich Akvavit. Skål für diesen gelungenenTag.</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE"><strong>Samstag</strong></p>
<p lang="de-DE">Das Wochenende unterscheidet sich markant von den drei vorausgegangenen Fachbesuchertagen:</p>
<p lang="de-DE">Es ist doppelt so bunt und zehnmal so voll. Fürs Bunte stehen die vielen Manga-Kids, die phantasievoll umher stolzieren, vielleicht an der einen oder anderen graphic novel (früher Comic genannt) interessiert sind, aber hauptsächlich da sind, um gesehen und bewundert zu werden.</p>
<p lang="de-DE">Werden an den Tagen zuvor großzügig hier eine Suppe, dort ein Kaffee oder gar ein Glas Wein kredenzt, setzt die massive Abstaubwut der geballten Allgemeinheit der Spendierlaune schroffe Grenzen, die sich in Verbotsschildern &#8220;nur für geladene Gäste&#8221; &#8220;kein Café&#8221; u.ä. manifestieren. Schade aber verständlich.</p>
<p lang="de-DE">Insgesamt entgehen der Verlagswelt auf dieser Buchmesse alljährlich 5-6stellige Profite: Warum nehmen sie sich nicht die schwedische Buchmesse in Göteborg zum Vorbild, wo an allen vier Tagen an allen Ständen verkauft wird. Eine Schande, das so erfolgreich erweckte Lesepotential nicht vor Ort zu nutzen.</p>
<p lang="de-DE">
<p>Trotz größt möglichem Gedränge und stauberuhigendem Ordnungspersonal an den Rolltreppen gelingt es mir, pünktlich zum lockeren Gespräch am SZ-Stand zu sein: <strong>Thomas</strong><strong> </strong><strong>Steinfeld</strong><strong> </strong>und <strong>Roger</strong><strong> </strong><strong>Willemsen</strong><strong> </strong>vergleichen Bühnenlesungen mit Jazzsoli. Mich jetzt auch noch über die musikalische Expertise des Roger Willemsen auszulassen, führt zu weit, obwohl es angebracht wäre. Die Tatsache, dass mir seine CD <em>Auf</em><em> </em><em>entlegenen</em><em> </em><em>Posten</em><em> </em><em>-</em><em> </em><em>Roger</em><em> </em><em>Willemsen</em><em> </em><em>erzählt</em><em> </em><em>von</em><em> </em><em>den</em><em> </em><em>Enden</em><em> </em><em>der</em><em> </em><em>Welt</em> mit nach Portugal gegeben wird makes my day.</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">Summasummarum: Keine Buchmesse der eklatanten Ereignisse, wenig schillernde Persönlichkeiten, dafür ein markant vom Gastland &#8220;sagenhaftes Island&#8221; dominiertes Bücherfest.</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">Ich freue mich auf die Lektüre von:</p>
<p>Eugen Ruge: <em>In</em><em> </em><em>Zeiten</em><em> </em><em>des</em><em> </em><em>abnehmenden</em><em> </em><em>Lichts</em></p>
<p>Antje Ravic Strubel: <em>Sturz</em><em> </em><em>der</em><em> </em><em>Tage</em><em> </em><em>in</em><em> </em><em>die</em><em> </em><em>Nacht</em></p>
<p>Vera v. Lehndorff: <em>Veruschka</em></p>
<p>Doris Dörrie: <em>Alles</em><em> </em><em>inklusive</em></p>
<p>Flann O’Brien: <em>Schwimmen</em><em> </em><em>zwei</em><em> </em><em>Vögel</em> (übersetzt von Harry Rowohlt)</p>
<p>Amy Hempel<em>:</em><em> </em><em>Dir</em><em> </em><em>zu</em><em> </em><em>Füßen</em> – Gedichte von Hunden</p>
<p>Julia Friedrichs:<em> </em><em>Ideale</em></p>
<p>Uli Wickert: <em>Redet</em><em> </em><em>Geld</em><em> </em><em>schweigt</em><em> </em><em>die</em><em> </em><em>Welt</em></p>
<p>Janne Teller: <em>Nichts</em></p>
<p>Steinunn Sigurdardóttir: <em>Der</em><em> </em><em>gute</em><em> </em><em>Liebhaber</em></p>
<p>José Saramago:<em> </em><em>Kain</em></p>
<p lang="de-DE">und den Hörgenuss von:</p>
<p>Roger Willemsen:<em> </em><em>Auf</em><em> </em><em>entlegenen</em><em> </em><em>Posten</em><em> </em><em>-</em><em> </em><em>Roger</em><em> </em><em>Willemsen</em><em> </em><em>erzählt</em><em> </em><em>von</em><em> </em><em>den</em><em> </em><em>Enden</em><em> </em><em>der</em><em> </em><em>Welt</em></p>
<p>Gudrun Landgrebe: <em>Das</em><em> </em><em>andere</em><em> </em><em>Kind</em><em> </em>von Charlotte Link</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Falfacultura.com%2Falfa-de%2Farchives%2F1795&amp;title=Buchmesse-Impressionen%202011%20%26%238211%3B%20Schreibe%2C%20was%20du%20lesen%20magst%21" id="wpa2a_8"><img src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>ALFA 75 – die WANDELbare 6. Geburtstagsedition</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:12:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[6 Jahre besteht ALFA nun! Das wurde am 13.9. mit der Präsentation der diesjährigen Anthologie – der 6. Ihrer Art – und der Preisverleihung der BILD-ALFI 2011 gefeiert.Zunächst zeigten Wolfgang Stumpf und Barbara Fellgiebel eine Dia-Präsentation mit Schnappschüssen des vergangenen Jahres. Dann wurden WANDEL-Beiträge vorgestellt: Wasserperlen – die herrliche CD der 19jährigen Johanna Heckeroth (bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>6 Jahre besteht ALFA nun! Das wurde am 13.9. mit der Präsentation der diesjährigen Anthologie – der 6. Ihrer Art – und der Preisverleihung der BILD-ALFI 2011 gefeiert.Zunächst zeigten Wolfgang Stumpf und Barbara Fellgiebel eine Dia-Präsentation mit Schnappschüssen des vergangenen Jahres. Dann wurden WANDEL-Beiträge vorgestellt:</p>
<p>Wasserperlen – die herrliche CD der 19jährigen Johanna Heckeroth (bei ALFA bestellbar)<br />
Mit den bunten Faltern fliegen – Gedicht von Volker Maaßen</p>
<p><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_8323.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1780" title="Catrin George" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_8323-200x300.jpg" alt="Catrin George" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Catrin George trägt Ein lauschiges Plätzchen vor</p>
<p><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_8333.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1781" title="Brigitte Rose" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_8333-200x300.jpg" alt="Brigitte Rose" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Brigitte Rose verdeutlicht den WANDEL an der eigenen Person und trägt ihr Gedicht Faschingsdienstag vor</p>
<p><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_8335.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1782" title="Die Wandeljury" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_8335-300x257.jpg" alt="Barbara-Marie Mundt, Helen Brockman, Rosemarie Prött, Barbara Fellgiebel" width="300" height="257" /></a></p>
<p>Die Wandeljury: v.l.n.r. Barbara-Marie Mundt, Helen Brockman, Rosemarie Prött, Barbara Fellgiebel. Der Quotenmann Gerhard Witt fehlt leider.</p>
<p><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_8343_book_copy.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1783" title="Wandel Ausstellung" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_8343_book_copy-300x184.jpg" alt="Wandel Ausstellung" width="300" height="184" /></a></p>
<p>Vor der Pause genossen die ALFANs eine Spezialführung, bei der ihnen die erstaunliche Mannigfaltigkeit der 45 diesjährigen Beiträge erläutert wurde.</p>
<p><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_8346.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1784" title="Fr.v. Rechenberg" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_8346-217x300.jpg" alt="Fr.v. Rechenberg" width="217" height="300" /></a></p>
<p>Fr.v. Rechenberg erwarb spontan für 100 Euro den Wandel-Beitrag Laura Bakellas, die den Erlös einem SOS-Kinderdorf in Afrika spendet. Welch schöne Initiative die auf zukünftige Nachahmer hofft.</p>
<p><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_8351.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1785" title="Heike Metzer , Barbara Fellgiebel" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_8351-206x300.jpg" alt="Heike Metzer , Barbara Fellgiebel" width="206" height="300" /></a></p>
<p>Heike Metzer ist die glückliche Gewinnerin der BILD-ALFI 2011 (Künstlerin: Birte Pröttel) für ihre Grenzgänger – antike portugiesische Grenzsteine, die sie zu imposanten Gartenskulpturen gewandelt hat.</p>
<p>Nach der Pause wurden weitere Wandelbeiträge, sowie die beiden Siegerbeiträge</p>
<p>Elli von Regina Schleheck und Drüben von Thomas Friedt vorgelesen.</p>
<p>Beide Sieger konnten leider nicht zugegen sein und werden ihre Trophäen zu einem späteren Zeitpunkt entgegen nehmen.</p>
<p>Die Anthologie – ebenso wie alle anderen der edition ALFA ist bei alfacult@gmail.com erhältlich. Siehe auch</p>
<p><a title="editio alfa" href="http://alfacultura.com/alfa-de/edition-alfa">http://alfacultura.com/alfa-de/edition-alfa</a></p>
<p>Kommende ALFA-Termine:</p>
<p>ALFA-Daten: CSJ = Convento Sao José, AM= Auditorio Municipal, Lagoa</p>
<p>27.9. die ALFA-Kinosaison 2011/2012 beginnt:</p>
<p>Lissabon &#8211; Hafen der Hoffnung kein anderes Land hat im 2. Weltkrieg so viel für in Deutschland verfolgte Flüchtlinge getan wie Portugal.<br />
Ein beeindruckender Dokumentarfilm</p>
<p>AM Beginn:19.30 h</p>
<p>18.10.  Der 76. ALFA-Literatursalon mit frischen Eindrücken von der Frankfurter Buchmesse sowie der Bekanntgabe des diesjährigen Wettbewerb themas</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Falfacultura.com%2Falfa-de%2Farchives%2F1779&amp;title=ALFA%2075%20%E2%80%93%20die%20WANDELbare%206.%20Geburtstagsedition" id="wpa2a_10"><img src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Alfa September 2011</title>
		<link>http://alfacultura.com/alfa-de/archives/1774</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfa News]]></category>
		<category><![CDATA[Alfa Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe ALFANs nach dem überwiegend heissen August sind wir gleich zu Anfang des Septembers in den Genuss tropischer Regengüsse gekommen. Dass dies für unsere vertrockneten Gärten ein Labsal war, können Nicht-Algarvebewohner nur schwer nachvollziehen. An einem der heissesten Tage dieses Augusts luden wir zur Vernissage der diesjährigen Multimediaausstellung und viele viele kamen. Ein kleiner Eindruck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe ALFANs</p>
<p>nach dem überwiegend heissen August sind wir gleich zu Anfang des Septembers in den Genuss tropischer Regengüsse gekommen. Dass dies für unsere vertrockneten Gärten ein Labsal war, können Nicht-Algarvebewohner nur schwer nachvollziehen.<br />
An einem der heissesten Tage dieses Augusts luden wir zur Vernissage der diesjährigen Multimediaausstellung und viele viele kamen. Ein kleiner Eindruck hier:</p>
<p><a title="Multimediaausstellung" href="http://alfacultura.com/alfa-de/archives/1754">http://alfacultura.com/alfa-de/archives/1754</a></p>
<p>und hier:</p>
<p><a title="farhorizons" href="farhorizons.typepad.com" target="_blank">farhorizons.typepad.com</a></p>
<p>Den Videofilm gibt es (hoffentlich) nächste Woche auf youtube.</p>
<p>Warum die Wandel-Ausstellung nicht im Internet steht und dort wählbar ist, fragen sich und mich einige ALFAns?! Dank einer Reihe unglücklicher Umstände (darunter Krankheit, Computerabsturz, Kameraversagen, menschliches Versagen) hat das leider nicht geklappt. Volontäre, die diesen Missstand 2012 vermeiden wollen, sind dringend erwünscht!<br />
Die Ausstellung ist bis 16. September zu sehen und zwar di-sa 9.00-12.30 und 14.00-17.30h sowie am ALFA-Geburtstag, 13.9. ab 19.00 Uhr.<br />
Stimmen für den/die Sieger/in der Bild-ALFI 2011 können bis einschliesslich  Freitag, 9. September abgegeben werden.</p>
<p>Es wäre wundervoll, wenn sich auch Käufer für das eine und andere Wandel-Exponat fänden.<br />
Wenn man bedenkt, dass gerade junge TeilnehmerInnen in diesem Jahr einen bleibenden Eindruck hinterliessen, wie z.B. die in Lettland geborene Laura Bakella:<br />
Wenn jemand sich findet, der meinen Kunstwerk kaufen möchte (siehe unten), dann soll der Preis von demjenigen selbst festgelegt werden, weil ich den Betrag an die Kinder in Ostafrika über SOS Kinderdörfer spenden werde.</p>
<p><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/09/Laura-Bakella-Wandel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1775" title="Laura Bakella Wandel" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/09/Laura-Bakella-Wandel-169x300.jpg" alt="Laura Bakella Wandel" width="169" height="300" /></a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>ALFA wird 6!</p>
<p>Am 13. September, kommenden DIENSTAG um 19.30h jährt sich ALFAs Gründungstag zum 6. Mal. Er wird &#8211; wie immer &#8211; ganz im Zeichen der neuen Anthologie stehen. Wandel &#8211; das bereits 8. Buch der edition ALFA, ist besonders schön geworden. Überzeugen Sie sich selbst.<br />
Nicht nur alle Autoren, sondern auch nicht veröffentlichte Wandel-Wettbewerbsteilnehmer dürfen ihren Beitrag vortragen.</p>
<p>Das neue Thema? Nein, das gibt es &#8211; wie jedes Jahr &#8211; erst im Oktober, und zwar am 18. Oktober, denn in der Woche davor ist Frankfurter Buchmesse, die ich in diesem Jahr wieder frequentiere, um für Sie meine  verschämten und unverschämten Messebeobachtungen zu machen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>ALFA IM ALENTEJO</p>
<p>nachdem ALFA in Berlin bereits zum dritten Mal so erfolgreich stattgefunden hat,<br />
siehe auch:<br />
<a title="alfa berlin" href="http://alfacultura.com/alfa-de/archives/1735">http://alfacultura.com/alfa-de/archives/1735<br />
</a>entstand die spannende Idee, ALFA im Alentejo zu veranstalten, und zwar am Wochenende nach St. Martin, d.h. voraussichtlich Samstag, 12. und Sonntag 13. November.<br />
Ort: Cercal</p>
<p>Die Künstlerin Peggy Berghäuser-Rottler lebt dort, hat monatelang an einem herausfordernden Projekt gearbeitet, das sie bei dieser Gelegenheit der Welt präsentieren will.<br />
Ausserdem planen wir, das WANDEL-Theaterstück BezieHUNDSweisen uraufzuführen (so sich willige Mitmacher/innen finden!)<br />
Lesungen und Literaturgespräche verschiedener Art ,Musik kurz &#8211; ein multi-kulturelles ALFA-Festival.<br />
Wer hat Lust wie mitzumachen?!?</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>AIR BERLIN<br />
bitte nicht vergessen:</p>
<p>Wenn Sie Flüge bei AIR BERLIN buchen, gehen Sie ERST auf <a title="alfacultura" href="www.alfacultura.com/alfa-de">www.alfacultura.com</a> klicken Sie dort das rote AIR BERLIN logo an und schon sind Sie auf der Air Berlin Webseite und machen weiter wie gewohnt. Der einzige Unterschied ist, dass Sie ALFA auf diese Weise 4 Euro spenden.<br />
Unser Dank schleicht Ihnen ewig nach.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>BLAUER GARTEN</p>
<p>Das einzige vergriffene Buch unserer 8 bändigen edition ALFA ist nach wie vor der BLAUE GARTEN. Sollten sich noch Exemplare bei Ihnen im Regal finden, nehme ich diese gern zurück im Tausch gegen existierende edition ALFA Bücher.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Falfacultura.com%2Falfa-de%2Farchives%2F1774&amp;title=Alfa%20September%202011" id="wpa2a_12"><img src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>ALFA 74 + Wandelvernissage</title>
		<link>http://alfacultura.com/alfa-de/archives/1754</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfa News]]></category>
		<category><![CDATA[Alfa Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz ermüdender Hitze und verstopften Strassen gaben sich erfreulich viele Besucher ein Stelldichein zur Vernissage der 6.Multi-Media-Ausstellung. Thema: WANDEL-CHANGE-MUDANCA 16 der 45 ausstellenden Künstler waren zugegen. Auch in diesem Jahr gab der Chor der Santa Casa da Misericordia aus Silves unter Leitung ihres Maestros Eduardo der Vernissage eine ganz besondere Note. Die Ausstellung ist bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Trotz ermüdender Hitze und verstopften Strassen gaben sich erfreulich viele Besucher ein Stelldichein zur Vernissage der 6.Multi-Media-Ausstellung.</div>
<div id="_mcePaste">Thema: WANDEL-CHANGE-MUDANCA</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8077.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1755" title="IMG_8077" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8077-300x161.jpg" alt="" width="300" height="161" /></a> <a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8082.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1756" title="IMG_8082" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8082-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" /></a> <a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8083.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1757" title="IMG_8083" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8083-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a></div>
<div id="_mcePaste">16 der 45 ausstellenden Künstler waren zugegen.</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8095.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1758" title="IMG_8095" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8095-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a> <a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8099.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1759" title="IMG_8099" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8099-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> <a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8105.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1760" title="IMG_8105" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8105-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a> <a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8116.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1761" title="IMG_8116" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8116-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Auch in diesem Jahr gab der Chor der Santa Casa da Misericordia aus Silves</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8113.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1762" title="IMG_8113" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8113-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" /></a></div>
<div id="_mcePaste">unter Leitung ihres Maestros Eduardo</div>
<div id="_mcePaste">der Vernissage eine ganz besondere Note.</div>
<div id="_mcePaste">Die Ausstellung ist bis 16. September di- sa 9.00 &#8211; 12.30 h,14.00 &#8211; 17.30 h, geöffnet.</div>
<div></div>
<div>Panorama</div>
<div id="_mcePaste">Anschliessend fand der erste und bestimmt nicht letzte Poetry-Slam im Rahmen des ALFA-Literatursalons statt:</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8126.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1763" title="Elisabeth Endres" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8126-297x300.jpg" alt="Elisabeth Endres" width="297" height="300" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Elisabeth Endres</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8128.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1764" title="Ana Christina Endres" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8128-220x300.jpg" alt="Ana Christina Endres" width="220" height="300" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Ana Cristina Endres</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8131.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1765" title="Barbara Marie Mundt" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8131-220x300.jpg" alt="Barbara Marie Mundt" width="220" height="300" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Barbara-Marie Mundt</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8132.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1766" title="Günter Klein" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8132-238x300.jpg" alt="Günter Klein" width="238" height="300" /></a></div>
<div id="_mcePaste">günter klein</div>
<div id="_mcePaste">waren die mutigen Vortragenden.</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_7942.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Anna Cristina Endres" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_7942-181x300.jpg" alt="Anna Cristina Endres" width="181" height="300" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Eindeutige Siegerin war die 10-jährige Anna Cristina Endres mit ihren beiden selbst verfassten Gedichten.</div>
<div id="_mcePaste">Mögen sich weitere Alfans zum nächsten Poetry Slam anspornen lassen.</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8135.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1768" title="Rosemarie Prött und Barbara Fellgiebel" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_8135-300x249.jpg" alt="Rosemarie Prött und Barbara Fellgiebel" width="300" height="249" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Rosemarie Prött und Barbara Fellgiebel amüsierten das Publikum mit ihrer Pro und Contra Diskussion über Bücher ihrer Wahl.<br />
Diesmal machten sie Lust auf die Lektüre von:</div>
<div>
<ul>
<li>Philip Roth, Nemesis (Hanser)</li>
<li>Karl-Ove Knausgård; Sterben (Luchterhand)</li>
<li>José Saramago;  Die Reise des Elefanten (Hofmann &amp; Campe)</li>
<li>Zsuzsa Bank; die hellen Tage (Fischer)</li>
<li>Klaus Modick,  Sunset (Eichborn)</li>
<li>Wolfgang Herles,  Die Dirigentin (Fischer)</li>
<li>Alice Munro,   Zu viel Glück (Fischer)</li>
</ul>
</div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Falfacultura.com%2Falfa-de%2Farchives%2F1754&amp;title=ALFA%2074%20%2B%20Wandelvernissage" id="wpa2a_14"><img src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alfa die 73.</title>
		<link>http://alfacultura.com/alfa-de/archives/1748</link>
		<comments>http://alfacultura.com/alfa-de/archives/1748#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfa News]]></category>
		<category><![CDATA[Alfa Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schön! Andere machen im Sommer zu, insbesondere, wenn sie verreisen, bei ALFA wird nicht nur bewiesen, dass niemand unersetzlich ist, sondern dass es erfolgreich weitergeht, während die Initiatorin ALFA in Berlin veranstaltet: Dank des literaturengagierten Pastorenehepaars Friderun und Hans-Uwe Hüllweg war die sommerliche Veranstaltung im Juli ein voller Erfolg. Im hellen frisch renovierten teatro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Wie schön!</div>
<div id="_mcePaste">Andere machen im Sommer zu, insbesondere, wenn sie verreisen, bei ALFA wird nicht nur bewiesen, dass niemand unersetzlich ist, sondern dass es erfolgreich weitergeht, während die Initiatorin ALFA in Berlin veranstaltet:</div>
<div id="_mcePaste">Dank des literaturengagierten Pastorenehepaars Friderun und Hans-Uwe Hüllweg war die sommerliche Veranstaltung im Juli ein voller Erfolg.</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3088.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1749" title="Alfa Publikum" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3088-300x225.jpg" alt="Alfa Publikum" width="300" height="225" /></a> <a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3106.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1750" title="Alfa Publikum" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3106-300x225.jpg" alt="Alfa Publikum" width="300" height="225" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Im hellen frisch renovierten teatro des Conventos (mit zum Glück alter bequemer Bestuhlung!) lauschten die ALFANs</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3085.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1751" title="Friderun Hüllweg" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3085-300x225.jpg" alt="Friderun Hüllweg" width="300" height="225" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Friderun Hüllweg, die Skizze eines Unglücks von Max Frisch las.</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3104.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1752" title="Hans-Uwe Hüllweg" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_3104-300x225.jpg" alt="Hans-Uwe Hüllweg" width="300" height="225" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Nach der Pause bewies Hans-Uwe Hüllweg aufs Neue, dass an ihm ein Schauspieler verloren gegangen ist. Er stellte Mark Twains Tagebücher von Adam und Eva vor.</div>
<div id="_mcePaste">Für die Kulinarik sorgte wie immer Catrin George, für die zwischenmenschlichen Genüsse waren die ALFANs selbst zuständig.</div>
<div id="_mcePaste">Fotos: <span style="border-collapse: collapse; font-family: arial, sans-serif; line-height: normal;">©</span> Bettina Röttger</div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Falfacultura.com%2Falfa-de%2Farchives%2F1748&amp;title=Alfa%20die%2073." id="wpa2a_16"><img src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Alfa Berlin die 3.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:39:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Alfa News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Juli lud ALFA zum dritten ALFA-Literatursalon in Berlin, diesmal ins Schoelerschlösschen (Wilhelmsaue 46, Wilmersdorf) und viele kamen. Zum Erstaunen nicht nur des teilweise hörbehinderten Publikums war die Akkustik im Musiksaal des exquisiten Gebäudes &#8211; übrigens das älteste in Wilmersdorf &#8211; so gut, dass alle alles verstanden. Möge die bevorstehende Renovierung dieser wertvollen Eigenschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Am 19. Juli lud ALFA zum dritten ALFA-Literatursalon in Berlin, diesmal ins Schoelerschlösschen (Wilhelmsaue 46, Wilmersdorf) und viele kamen.</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1742.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1736" title="Alfa Berlin Publikum" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1742-300x224.jpg" alt="Alfa Berlin Publikum" width="300" height="224" /></a> <a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1744.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1737" title="Alfa Berlin Publikum" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1744-300x224.jpg" alt="Alfa Berlin Publikum" width="300" height="224" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Zum Erstaunen nicht nur des teilweise hörbehinderten Publikums war die Akkustik im Musiksaal des exquisiten Gebäudes &#8211; übrigens das älteste in Wilmersdorf &#8211; so gut, dass alle alles verstanden. Möge die bevorstehende Renovierung dieser wertvollen Eigenschaft Rechnung tragen!</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1743.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1738" title="Wolfgang-David Sebastian" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1743-300x224.jpg" alt="Wolfgang-David Sebastian" width="300" height="224" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Wolfgang-David Sebastian, Kulturmanager und Leiter der Vereinigung Lebenswege, die das  Café Schoelerschlösschen in den letzten Jahren bewirtschaften durfte und die abwechslungsreiche Kulturszene gestaltete, begrüsste und erklärte zur Einleitung.</div>
<div id="_mcePaste">Dann wurde gelesen:</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1745.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1739" title="Carola Wolff" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1745-300x224.jpg" alt="Carola Wolff" width="300" height="224" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Carola Wolff las &#8220;Mein erster Selbstmord&#8221;</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1746.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1740" title="Lena Hach" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1746-300x224.jpg" alt="Lena Hach" width="300" height="224" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Lena Hach las &#8220;Am Anfang&#8221;</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1747.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1741" title="Margarete Radeck" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1747-300x224.jpg" alt="Margarete Radeck" width="300" height="224" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Margarete Radeck las aus &#8220;der amharische Prinz&#8221;</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1748.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1742" title="Jakob Straub" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1748-300x224.jpg" alt="Jakob Straub" width="300" height="224" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Jakob Straub, Wort-ALFI-Sieger 2010,  las &#8220;Robert&#8221;</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1750.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1743" title="Dolores Pieschke" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1750-300x224.jpg" alt="Dolores Pieschke" width="300" height="224" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Dolores Pieschke erntete mit  &#8221;Selbst ist der Tourist&#8221; die meisten Lacher</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1751.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1744" title="Christiane Neppel" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1751-300x224.jpg" alt="Christiane Neppel" width="300" height="224" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Die extra aus Graz angereiste Christiane Neppel las &#8220;Zieh dich aus!&#8221;</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1756.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1745" title="Alfa Berlin" src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/DSCI1756-300x224.jpg" alt="Alfa Berlin" width="300" height="224" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Am Ende gab es Bücher, Kalender und lit.ALGARVE-Tshirts und die Hoffnung und Vorfreude auf ALFA die vierte in Berlin.</div>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Falfacultura.com%2Falfa-de%2Farchives%2F1735&amp;title=Alfa%20Berlin%20die%203." id="wpa2a_18"><img src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit Barbara Fellgiebel auf WDR5 Scala</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 18:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[WDR5 Scala 29.07.2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/uploads/2011/08/WDR5-Scala-29.07.2011-Barbara-im-Interview-aus-Faro.mp3">WDR5 Scala 29.07.2011 </a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Falfacultura.com%2Falfa-de%2Farchives%2F1720&amp;title=Interview%20mit%20Barbara%20Fellgiebel%20auf%20WDR5%20Scala" id="wpa2a_20"><img src="http://alfacultura.com/alfa-de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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